Alternativlos

Das UNWORT des Jahres 2010, gekürt von der Gesellschaft für deutsche Sprache. Das Wort wurde zunächst von Angela Merkel im Zusammenhang mit der Finanzhilfe für Griechenland gebraucht, danach noch für vieles andere. Zum Beispiel Stuttgart 21.

„Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe“, so die Jury.

Knapp vorbei an der Auszeichung: „Integrationsverweigerer“ und „Geschwätz des Augenblicks“. Letzteres siehe auch WOCHEN:WORT 14/10.

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