Faunistisches Zielartenkonzept

Verwaltungstechnischer Begriff für die Absicht, verschwundene oder arg dezimierte Tierarten nach Plan wieder anzusiedeln bzw. zu stärken. Das ist oft mit Kollateralschäden verbunden, also zu Ungunsten sich derweil breit gemachter Tierpopulationen oder Pflanzen.

Gefunden von unserem treuen Wortfreund Georg V. im beliebt-berüchtigten Schwäbischen Tagblatt vom 14.5.2014, wobei die Lokalzeitung dieses Mal nichts für das Wortgeschwurbel kann, weil es dies auch nur übernommen hat. Dazu Georg V: „Ob solcher anthropokratischer Eingriffe in die Evolution wird der gute alte Darwin sicher im Grab rotieren“.

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